FAQ:

Welche Änderungen und Neuerungen kommen mit der aktuellen
exocad DentalCAD 3.1 Rijeka? Meine persönlichen Highlights

und die wichtigsten Veränderungen.
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Fazit:

Die neueste Version des dentalen CAD-Anwendungsprogramm exocad DentalCAD 3.1 Rijeka hält 45 neue und über 85 erweiterte Features für uns bereit.

Viele Prozesse und Abläufe im Anwendungsprogramm wurden optimiert und laufen schneller ab. Unzählige Optimierungen und Bugfixes sorgen für einen reibungsloseren Workflow und sind auch auf den ersten Blick für den Anwender nicht sichtbar.

Meine persönlichen Highlights und wichtigen Veränderungen aus der exocad DentalCAD 3.1 Rijeka möchte ich an dieser Stelle präsentieren.

Ab der exocad DentalCAD 3.1 Rijeka ist eine Onlineregistrierung und Anmeldung des Endbenutzers im neuen exocad-Webportal obligatorisch.

Nach 7 Tagen Nutzung der Software ohne Internet ist ein Re-Login mit Online-Zugang erforderlich. Daher wird ein dauerhafter Internetzugang empfohlen.

(siehe Bild Nr. 1)

Der Freiformdialog wurde modernisiert und zeigt in der 3D-Visualisierung die betroffenen Teile.

Bereits während der Einzelzahnaufstellung können wir in der Freiformoption arbeiten und eine virtuelle Artikulation berücksichtigen. Zusätzlich können wir nun mit weiteren Antagonisten Scans arbeiten, die dazu auch in ein "Generisches Visualisierungsmesh" umgewandelt werden können.

Dies ermöglicht den Anwender frei zu entscheiden, welcher Antagonistenscan verwendet werden soll und den Wechsel zwischen verschiedene Scanpositionen. (z.B. offener Biss und geschlossener Biss).

 (siehe Bild Nr. 2 und Bild Nr. 3)

Jetzt gibt es einen neuen Rekonstruktionstyp "Teilkrone". Dieser wurde für 3/4-Kronen eingeführt, die in der Regel komplexe, nicht konvexe Präparationsformen aufweisen. (siehe Bild Nr. 4)

Im Smile Creator können wir jetzt mit 3D-Gesichtsscans arbeiten.

(siehe Bild Nr. 5)

Vorkonstruierte Zahnmodellationen- und Aufstellungen, die sich im Projektordner befinden können beim erneuten Projektstart automatisiert in das Projekt importiert werden. Zahnmodelle aus früheren Fällen können so, einschließlich ihrer geführten Registrierung verwendet werden.

In der Verbinderansicht können nun zusätzliche Kreuzungslinien in einer Schnittebene angezeigt werden, die den Anwender bei der Gestaltung unterstützen. (siehe Bild Nr. 6)

Die Drahtgitterfarbe kann nun in der defaultcolors.xml mit dem Schlüsselwort "WireframeColor" verändert werden. Der Standardpfad hierfür lautet: 

C:\exocad\DentalCADApp\config/colors.xml. (siehe Bild Nr. 7 und Bild Nr. 8)

Ein neuer Screenshot-Modus erlaubt den Anwender komfortabel  individuelle Bildschirmaufnahmen anzulegen und zu dokumentieren. (siehe Bild Nr. 9)

Der neu integrierte Freiform-Artikulator erlaubt nun eine dynamische Anpassung der Konstruktion bereits im Freiformmodus. Während der Anwender sich im Freiformmodus befindet, ist es jetzt auch möglich beide Kiefer mit dynamischer Bewegungssimulation anzupassen. In diesem Fall wird zuerst der eine Kiefer angepasst, dann wird die Artikulation für den anderen Kiefer simuliert und angepasst. (siehe Bild Nr. 10)

Bei der Anpassung von Durchdringungen hat der Anwender nun erweiterte Möglichkeiten und Einfluss, ob an dieser Stelle Systemvalidierungen greifen sollen oder nicht. (siehe Bild Nr. 11)

Bei der Gestaltung einer herausnehmbaren Gingiva im Modul Modelcreator kann der Anwender diese nun auch um Extrastümpfe herum gestalten sowie nachträglich freiformen. (siehe Bild Nr. 12)

Bei der Definition von parametrischen Einstellungen im exocad DentalCAD Modul Modelcreator erhält der Anwender durch ein Mouseover über die jeweiligen Einstellparameter hilfreiche Tooltips in Form von neuen Animationen für ein besseres Verständnis von deren Auswirkungen. (siehe Bild Nr. 13)

Bei der Zahnplatzierung von Totalprothesen hat der Anwender nun mehr Gestaltungsfreiraum und kann sich somit auch außerhalb festgelegter Limitationen bewegen. (siehe Bild Nr. 13)

Der Bibliotheksmanager im exocad DentalCAD Modul Full Denture befindet sich jetzt auf der Registerkarte und erlaubt darüber auch neue Bibliotheken herunterzuladen und zu integrieren. (siehe Bild Nr. 14)

Der Anwender kann nun sehr viel leichter bereits aufgestellte Zähne wiederverwenden, wenn er die automatische Szenenspeicherung aktiviert hat. Somit können Aufstellung noch vor einer Anpassung für eine spätere Verwendung gesichert und wieder importiert werden. Die Speicher-einstellungen und das Speicherverhalten hierzu kann der Anwender in den Werkzeuge/Einstellungen festlegen. (siehe Bild Nr. 15)

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